
Die „Hohe Schrecke“ liegt am Nordrand des Thüringer Beckens, an der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Seit 2009 werden dort im Rahmen eines Naturschutzgroßprojekts auf einer Gesamtfläche von 15.000 Hektar Naturschutz und Regionalentwicklung miteinander verknüpft. Im rund 7.000 Hektar großen Wald, dem sogenannten Kerngebiet, wird der besondere naturschutzfachliche Wert erhalten und verbessert. Um den Wald herum liegt das Projektgebiet. Hier werden regionale Wertschöpfungsketten entwickelt – von der nachhaltigen Energiegewinnung über regionale Produkte bis zum sanften Tourismus.
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Projekt.



Im Sommer erstellt, im Herbst in der Abstimmung: Das neue Wegekonzept für die Hohe Schrecke wird derzeit in der Region debattiert. Die Planung soll eine Balance schaffen zwischen Naturschutz und touristischer Entwicklung.



