Die Hohe Schrecke

Alter Wald mit Zukunft - Naturschutzgroßprojekt

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Naturschutzgroßprojekt

Foto: T.Stephan

Die „Hohe Schrecke“ liegt am Nordrand des Thüringer Beckens, an der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Seit 2009 werden dort im Rahmen eines Naturschutzgroßprojekts auf einer Gesamtfläche von 15.000 Hektar Naturschutz und Regionalentwicklung miteinander verknüpft. Im rund 7.000 Hektar großen Wald, dem sogenannten Kerngebiet, wird der besondere naturschutzfachliche Wert erhalten und verbessert. Um den Wald herum liegt das Projektgebiet. Hier werden regionale Wertschöpfungsketten entwickelt – von der nachhaltigen Energiegewinnung über regionale Produkte bis zum sanften Tourismus.

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Projekt.

 

Wegekonzept wird abgestimmt

Im Sommer erstellt, im Herbst in der Abstimmung: Das neue Wegekonzept für die Hohe Schrecke wird derzeit in der Region debattiert. Die Planung soll eine Balance schaffen zwischen Naturschutz und touristischer Entwicklung.

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4. Holzmarkt in Heldrungen

15. Oktober 2011
10:00 - 16:00 Uhr

 



4. Holzmarkt; Brennholz & Bauholz, Holzkunst & Handwerk, Original Helderbachtaler Musikanten, buntes Kinderprogramm, bester Holzstapler: ein Raummeter Brennholz zu gewinnen; Raiffeisen-Markt Heldrungen;
Veranstaltung des Naturschutzgroßprojektes

 

Wildnisflächen

Foto: T.Stephan

Auf rund 1.750 Hektar soll der Wald ohne Zutun des Menschen wachsen dürfen – so beispielsweise im Wiegental. Bis Ende 2012 soll entschieden sein, wo diese Wildnisflächen liegen werden.

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